La nuit était notre seule arme. Lyrik von Timba Bema und Henri-Michel Yéré

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20.10.2020 19:00 - 20:30

Mit Musik von Si­naly Zon (Ko­ra, Moder­a­tion: Is­abelle Chari­at­te, Le­sung: Moni­ka Barmet­tler, Über­set­zung: Joël Las­z­lo. Le­sung auf Deutsch und Franzö­sisch. ((Recht­s)) Während sie für ihre Lyrik im franzö­sis­chsprachi­gen Raum bere­its viel An­erken­nung er­hal­ten, wer­den die Gedichte von Henri-Michel Yéré und Tim­ba Be­ma im deutschsprachi­gen Raum we­gen fehlen­der Über­set­zun­gen kaum rezip­iert. Das wollen wir än­dern: Mit einem franzö­sisch-deutschen Lyrik-Abend, für den wir eine Auswahl an Gedicht­en der bei­den Au­toren auf Deutsch über­set­zen lassen. Tim­ba Be­ma (ge­boren in Bali-Distrikt Douala, Kamerun) wurde für den Gedicht­band «Les seins de l’a­man­te» 2018 mit dem Grand Prix Lit­téraire d'Afrique Noire aus­geze­ich­net. Er schreibt Kurzgeschicht­en und Gedichte und ist der Ini­tia­tor des On­linemagazins «Re­vue des Ci­toyens des Let­tres». Seit 2007 lebt und ar­beit­et er in Lau­sanne. Henri-Michel Yéré (ge­boren 1978 in Abid­jan, Côte d'Ivoire) hat mehrere Gedicht­bände veröf­fentlicht und wurde für «La nu­it é­tait notre seule arme» 2016 mit dem Bernard Dadié Na­tion­al Prize for De­but Writ­ing (Côte d'Ivoire) aus­geze­ich­net. Er ar­beit­et als Post­doc beim Zen­trum für Afrikas­tu­di­en in Basel. Die Le­sung wird musikalisch um­rahmt von Si­naly Zon.

Lesung, Literaturhaus

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