AUSVERKAUFT Max Czollek, Gegenwartsbewältigung

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22.09.2020 19:00 - 20:30

Moder­a­tion: Sylvia Bat­te­gay . Max Czolleks Stre­itschrift «Desin­te­gri­ert eu­ch!» wurde 2018 zum Best­seller und wird sei­ther viel disku­tiert. Beschrieb sie den Sta­tus quo des deutschen Selb­stver­ständ­niss­es, en­twirft Czollek nun das Modell für eine verän­derte Ge­gen­wart: Wie muss sich die Ge­sellschaft wan­del­n, damit Men­schen gle­icher­massen Sol­i­dar­ität er­fahren? Und wie kann in ein­er frag­men­tierten Welt die gemein­same Vertei­di­gung der Demokratie gelin­gen? «Ge­gen­warts­be­wäl­ti­gung» ist ein Man­i­fest für die plu­rale Ge­sellschaft, das Ant­worten auf die poli­tis­che Ge­gen­wart gibt. Max Czollek «schreibt schar­fzüngig und un­ter­halt­sam, er provoziert und ir­ri­tiert.» (NZZ am Son­ntag) Max Czollek (*1987 in Ber­lin) ist Mit­glied des Lyrikkollek­tivs G13 und Mither­aus­ge­ber der Zeitschrift «Jal­ta – Po­si­tio­nen zur jüdis­chen Ge­gen­wart». 2016 ku­ratierte er den Desin­te­gra­tionskongress und 2017 die Radikalen Jüdis­chen Kul­turtage. Zulet­zt er­schien der Gedicht­band «Gren­zw­erte» (2019). In Ko­op­er­a­tion mit dem Jüdis­chen Mu­se­um der Sch­weiz

Lesung, Literaturhaus

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