ABGESAGT Olga Tokarczuk, Die Jakobsbücher

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17.03.2020 19:00 - 20:30

Moder­a­tion: Jens Herlt (Univer­sität Freiburg). Über­set­zung: Is­abelle Von­lan­then. Le­sung: Clau­dia Jah­n Aus­gangspunkt des Ge­sprächs wird ihr Opus Mag­num, Die Jakob­s­büch­er (Kam­pa 2019), sein. Darin erzählt Ol­ga Tokar­czuk die unglaubliche Lebens­geschichte ein­er um­strit­te­nen his­torischen Fig­ur, Jakob Frank (1726-1791). Ge­boren als Jude im os­teu­ropäis­chen Shtetl, kon­vertierte Frank zum Is­lam und dann zum Chris­ten­tum, wo er freilich wieder als Häretik­er verurteilt wurde. Zeitlebens kämpfte er für die Frei­heit und Emanzi­pa­tion der Ju­den Os­teu­ropas. Gle­ichzeit­ig gibt der Ro­man einen faszinieren­den Ein­blick in die schwierige Geschichte der mul­ti­kul­turellen und mul­tire­ligiösen Ersten Pol­nis­chen Repub­lik und den Ver­lust der Sou­veränität im 18. Jahrhun­dert. Die Ver­anstal­tung ist eine Ko­op­er­a­tion mit Cul­turescapes und dem Kun­st­mu­se­um Basel. Ver­anstal­tung­sort: Kun­st­mu­se­um Basel, Neubau, St. Al­ban-Graben 16

Lesung, Kunstmuseum Basel, Neubau

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