Radka Denemarková, Ein Beitrag zur Geschichte der Freude

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24.10.2019 19:00 - 20:30

Rad­ka De­ne­mar­ko­vá, die «gros­se Ta­bu­bre­che­rin und The­men­set­ze­rin der tsche­chi­schen Ge­gen­warts­li­te­ra­tur» (NZZ), ver­webt in ih­rem neu­en Ro­man Fak­ten, Fik­ti­on und Ele­men­te des Kri­mi­nal­ro­mans zu ei­nem Pan­ora­ma der Ge­walt ge­gen Frau­en. Die Er­mitt­lun­gen zum Sui­zid ei­nes ein­fluss­rei­chen Ge­schäfts­manns füh­ren den zu­stän­di­gen Kri­mi­nal­be­am­ten zu drei un­ge­wöhn­li­chen Frau­en: In ei­nem oran­gen Haus woh­nen ei­ne Yoga-Instruk­to­rin, ei­ne Fil­me­ma­che­rin und ei­ne Leh­re­rin für krea­ti­ves Schrei­ben. In ih­rem Kel­ler fin­det der Be­am­te ein Ar­chi­v, das Ver­bre­chen an Frau­en vom Zwei­ten Welt­krieg bis zur Ge­gen­wart do­ku­men­tier­t. «Noch vor den Zei­ten von #MeToo ist der tsche­chi­schen Au­to­rin Rad­ka De­ne­mar­ko­vá in ih­rem Ro­man ein kunst­vol­ler Spa­gat ge­lun­gen, ein geist­rei­ches Buch über das Grau­en­.» (NZZ) Rad­ka De­ne­mar­ko­vá (*1968 in Kut­ná Hor­a) ist Schrift­stel­le­rin, Dra­ma­ti­ke­rin, Dreh­buch­au­to­rin, Es­say­istin und Über­set­ze­rin deut­scher Li­te­ra­tur. Sie lehrt Crea­ti­ve Wri­ting und hat für ih­re Wer­ke zahl­rei­che Aus­zeich­nun­gen er­hal­ten, zu­letzt den Li­te­ra­tur­preis Leuk (2019). Ih­re Wer­ke wur­den in mehr als 20 Spra­chen über­setz­t.

Lesung, Literaturhaus

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