Vladimir Sorokin, Manaraga. Tagebuch eines Meisterkochs

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31.01.2019 19:00 - 20:30

Mo­de­ra­ti­on: Tho­mas Gro­b Über­set­zun­g: Ma­ria Che­v­rekou­ko Le­sun­g: Vin­cent Leit­ters­dor­f V­la­di­mir So­ro­kin ent­wirft in sei­nem neu­en Ro­man ei­ne für Buch­lieb­ha­ber*in­nen schau­er­li­che Dy­sto­pie: In der zwei­ten Hälf­te des 21. Jahr­hun­derts wer­den Bü­cher nicht mehr ge­le­sen, son­dern die­nen als Brenn­ma­te­ri­al für die Zu­be­rei­tung de­ka­den­ter Din­ner­s. Boo­k’n’G­rill heisst der neue Trend und Chef­koch Ge­za ist sein Ho­he­prie­ster. Stör-Schasch­lik über Do­sto­jew­skis «Der Idio­t» oder Schnit­zel über Ar­thur Schnitz­ler, mit die­sen und an­de­ren Krea­tio­nen be­gei­stert er sei­ne zah­lungs­kräf­ti­ge Kli­en­tel. «Ma­n­ara­ga» ist ein Ro­man­feu­er­werk voll ab­sur­der Ein­fäl­le und beis­sen­der Ge­sell­schafts­kri­ti­k. «So­ro­kin ist der rus­si­sche Hou­ellebec­q.» (FAZ) V­la­di­mir So­ro­kin (*1955 in Mos­kau) gilt als ei­ner der be­deu­tend­sten zeit­ge­nös­si­schen Schrift­stel­ler Russ­land­s. Er ist ei­ner der schärf­sten Kri­ti­ker der po­li­ti­schen Eli­ten Russ­land­s. Zu­letzt er­schien von ihm der gros­se po­ly­pho­ne Ro­man «Tell­u­ri­a».

Lesung, Literaturhaus

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