Leben&Schreiben: Katharina Adler, Ida

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29.01.2019 19:00 - 20:30

Mit Me­lit­ta Brez­nik (C­li­ni­ca Cu­ra­ti­va Scuol), Hans­pe­ter Flu­ry (K­li­nik Schüt­zen Rhein­fel­den) und Ka­trin Eckert (Li­te­ra­tur­haus Ba­sel) ((Rechts)) «Sig­mund Freud wä­re nicht amü­sier­t.» (Spie­gel On­li­ne) Aus Fa­mi­li­ena­n­ek­do­ten, ei­ner Pri­se Ima­gi­na­ti­on und Freuds «B­ruch­stück ei­ner Hy­ste­rie-Ana­ly­se­» webt Kat­ha­ri­na Ad­ler die Ge­schich­te ih­rer Ur­gross­mut­ter Ida, wel­che als «Fall Dor­a» in die Ge­schich­te der Psy­cho­ana­ly­se ein­ge­gan­gen ist. Kaum 18 Jah­re al­t, wag­te es Ida, ih­re The­ra­pie bei Freud vor­zei­tig ab­zu­bre­chen und wur­de so zu ei­ner der be­kann­te­sten Pa­ti­en­tin­nen des 20. Jahr­hun­derts. Mit schar­fem Au­ge für De­tails zeich­net Kat­ha­ri­na Ad­ler ein viel­schich­ti­ges Por­trät ei­ner Frau zwi­schen Welt- und Ner­ven­krie­gen, Exil und Er­in­ne­run­g. «Ei­ne ge­fähr­lich glü­hen­de Hel­din.» (Süd­deut­sche Zei­tun­g) Kat­ha­ri­na Ad­ler (*1973 in Mün­chen) stu­dier­te Ame­ri­ka­ni­sche Li­te­ra­tur­ge­schich­te in Mün­chen und Leip­zi­g. Sie ist Mit­grün­de­rin der «Ad­ler & Söh­ne Li­te­ra­tur­pro­duk­ti­on» und hat ver­schie­de­ne Es­say­s, Thea­ter­stücke und Dreh­bü­cher ver­fasst. «Ida» ist ihr er­ster Ro­man.

Lesung, Literaturhaus

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